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Die Schrotttour, ein Reifen und ein Haken

Die Aufräumarbeiten bei uns in der Halle gehen weiter. Diesmal hatten wir eine Tour mit Metallschrott geplant. Nachdem wir den Hänger richtig vollgeladen hatten, fuhr ich aus der Halle.



Während Ines alles abschloss, begutachtete ich noch einmal den Zustand der Ladung und hörte plötzlich ein ganz leises Zischen, das irgendwie diffus von unterm Anhänger herzukommen schien. Ines konnte es auch nicht richtig Orten, aber da genau unter dem Hänger zwei Schachtdeckel zu sehen waren, vermuteten wir, dass das Geräusch eventuell daraus kommen könnte.

Also fuhr ich zwei Meter vor. Das Zischen war immer noch unter dem Anhänger zu hören. Diesmal brauchen wir gar nicht so genau hinzusehen, um zu erkennen, was passiert war. Offenbar war uns beim Einladen ein solcher Regalhaken unter den Anhänger gefallen:



Den Haken haben wir auch mitgenommen, jedoch anders als geplant. Wir haben uns die beiden Enden in den Reifen gefahren, der nun von Sekunde zu Sekunde platter wurde.
Wir scheuten die Arbeit, den Hänger wieder auszuräumen und überlegten kurz, ob wir die knapp drei Kilometer bis zum Schrottplatz schaffen würden. Verantwortungsbewusst wie wir sind haben wir das natürlich dann doch nicht gemacht und das ganze Geraffel in der Halle wieder abgeladen.



Wir schafften es tatsächlich, einen Anhänger-Fachbetrieb zu finden, der uns spontan ein Komplettrad, also einen neuen Reifen mitsamt Felge, verkaufen konnte. Abholen, Reifen wechseln, Schrott wieder aufladen und ab zum Schrottplatz.

Unter anderem haben wir neben sehr viel Kleinkram auch ein paar Dinge entsorgt, die man hier schon aus dem Blog kannte. Zum Beispiel die Zeitungskiste von 2021, die wir zugunsten der rollbaren Truhe ausgemustert hatten. Und auch die defekte Salattruhe, die nun seit neun Jahren in der Halle vor sich hin verstaubte und längst entsorgt sein sollte. Der große Kasten ist der Schließfachschrank, den wir in Findorff im Einsatz hatten. Der war alt und gammelig, den wollte keiner mehr haben.

Es war "nur" 400 Kilogramm Altmetall, aber vor allem viele großvolumige Teile. So haben wir nun wieder etwas mehr Platz in der Halle, eine Wohltat! :-)


Neue Klimaanlage für das kleine Büro kommt!

Der bisherige Verlauf bezüglich des Einbaus einer neuen Klimaanlage bei uns im Kassenbüro verlief eher unbefriedigend. Nun stand ein Auto auf der Moschee-Seite bei uns so vor dem Tor, dass eine Kollegin, die ein paar Minuten später mit dem Auto kommen wollte, nicht auf den Hof hätte fahren können. Ich wollte aufschließen und bat darum, ein Stück zur Seite zu fahren. Kein Problem.

Dabei fiel mir auf, dass die beiden Männer gerade dabei waren, vier Kartons aus dem Kombi auszuladen: Zwei Klimaanlagen, also zusammen jeweils zwei Innen- und zwei Außengeräte. Ich scherzte: "Die könnt ihr gleich bei mir im Büro einbauen!"

Nein, konnten sie natürlich nicht, denn diese Anlagen sind für den großen Gebetsraum in der Moschee. Aber sie machen das beruflich und so kam während des Gesprächs eines zum anderen und nachdem sie sich die Situation hier vor Ort etwas später mal angesehen hatten, bekam ich ein Angebot, dass mehr als ein Viertel günstiger (!) als das von der anderen Firma ist.

Der Einbau ist für Ende nächster Woche geplant.

Andere Länder, andere Läden – 010



Obwohl (oder möglicherweise auch gerade deswegen) in Norwegen Energydrinks seit Anfang des Jahres erst ab 16 Jahren verkauft werden dürfen (gesetzlich, keine freiwillige Auflage der Einzelhändler), scheinen die Norweger so viele Energydrinks zu konsumieren, wie keine anderen … (Vielleicht braucht man das auch in der dunklen Jahreshälfte, um überhaupt irgendwie in Schwung zu kommen. Da sollen ja sogar die Norweger (Skandinavier im Allgemeinen) nicht immer gut mit klarkommen.)

In einem Supermarkt war zum einen dieses Kühlregal zu sehen, in dem ausschließlich Produkte der Marke Monster angeboten wurde. Dutzende Kartons standen dort in dem knapp fünf Meter langen Regal mitten im Laden in der Getränkeabteilung:



Weiter Richtung Kasse war noch einmal ein gleich langes Kühlmöbel zu sehen, in dem auch andere Marken platziert waren. Diese wurden in kleinen Rollbehältern einfach in das Kühlregal geschoben. Dazu unten noch mehr. Die Menge an Energydrink-Dosen, die nur in diesem mittelgroßen Supermarkt angeboten wurden, war kaum zu glauben.



Das Kühlregal mit den Rollbehältern ist praktisch: Die Dosen können an anderer Stelle im Markt oder vielleicht auch im Lager bequem und ungestört auf die Wagen gestapelt werden, die dann einfach in das Möbel geschoben werden:


A... im silbernen Kombi

Die ganze Autoreihe hat sich in Groß Mackenstedt auf die Autobahn A1 gefädelt, ein Typ musste am Schluss die ganze Kolonne noch überholen und hat sich so knapp vor mir eingefädelt, dass ich abbremsen musste. Das sieht man auf dem Video nicht wirklich. Im Video ist auch nicht zu sehen, dass ich ihn daraufhin angehupt habe.

Was man aber gut erkennt: Der Typ hat kurz aber intensive auf die Bremse getreten, was mich reflexartig zu einer starken Bremsung genötigt hat. (Und in der Folge auch mindestens das eine Auto hinter mir, da saß nämlich Ines drin, die von der Aktion auch vollkommen überrascht worden ist.) Solchen Leute sollte direkt und ohne Diskussion der Führerschein abgenommen werden.


Links 823

Streit um Abschaffung der Meldepflicht für Prüflabore

Verbraucherzentrale mahnt Eberswalder Wursthersteller und Supermarktkette ab

Der "Supertanker" Nestlé ist zu langsam unterwegs

"Schamhaare" im Croissant? Was hinter dem neuen Food-Trend aus Thailand steckt

Partner Tech Europe und Anker übernehmen Rechte an Trautwein-Systemen

Aldi sagt App-Rabatten ab – Verbraucherschutz nimmt Lidl, Penny und Netto ins Visier

Kleine Läden sterben aus, während große Handelsketten wachsen

Mehr Klarheit beim Honig: Herkunft muss künftig genauer aufs Etikett

Warum die Lofoten eine einzige Enttäuschung sind

Intersnack auf Expansionskurs: Deutscher Chips-Gigant greift in den USA an

Kleiner Durchhänger

Der Übersteigschutz an unserem Zaun brauchte noch eine kleine Überarbeitung: In einem Element hing der Stacheldraht ganz unmotiviert durch. War zwar kein großes Ding hinsichtlich der Sicherheit, sah aber blöde aus. Wenn man dafür schon viel Geld bezahlt, soll es auch vernünftig sein.

Wurde aber inzwischen gerichtet.


Weiße Schilder für O&G

Seit vielen Jahren sind die Preisschilder für die Artikel in der Obst- und Gemüse-Abteilung mit schwarzem Hintergrund gedruckt worden. In diesem Bild sind sie zu sehen und auch, wenn da natürlich massenhaft schwarzer Toner verbraucht wurde, sah es wirklich gut aus.

Seit ein paar Tagen ist das anders: Die Schilder sind nun weiß. Warum die Edeka das veranlasst hat, weiß ich nicht. Die einzig logische Erklärung für mich ist, dass Toner gespart werden soll. Aussehen tut es jedenfalls sehr viel bescheidener, wenngleich wir uns daran sicherlich auch gewöhnen werden. Die schwarzen Schilder mit der weißen Schrift wirkten wesentlich wertiger. So wie es jetzt ist, fühlt es sich irgendwie nach Discounter an …


Der Malibu-Sicherungs-Abknibbler

Eigentlich funktionieren unsere Flaschensicherungen sehr, sehr gut. Wenn natürlich jemand den "Zippeln" mit einem Seitenschneider zu Leibe rückt, gewinnt der Dieb und wenn jemand mit einer oder mehreren Flaschen trotz Sicherung aus dem Laden rennt und dabei zwar den Alarm auslöst, aber auch gleich eine Fluchtmöglichkeit hat, zum Beispiel in Form eines bereitgestellten Fahrrads, dann können wir auch nichts machen. Aber ansonsten machen die Dinger einen super Job.

Leider Erfolg hatte dieser Dieb, der zunächst bei zwei Flaschen Jägermeister und anschließend bei einer Flasche Chantre erfolglos versucht hat, die Sicherung zu entfernen. Beim Kokoslikör Malibu hatte er dann leider Erfolg und hat die Flasche eingesteckt und konnte damit unerkannt flüchten. Auf die Schliche war ich dem Typen nur gekommen, weil ich am nächsten Tag die nun herrenlose flaschenlose Sicherung im Regal entdeckt hatte. Was für Alternativen aber – Jägermeister, Weinbrand, Kokoslikör. Ob es ihm nur um irgendwelchen Alkohol für den "Sofortverzehr" ging? Mutmaßlich ja.

Das Anbringen der Sicherungen dürfen nur eingewiesene Mitarbeiter, die sich mit der Technik auskennen und auch darauf achten, dass die Etiketten fest sitzen. Bei der Vielzahl der Flaschen, die wir hier durchschleusen, will ich nicht ausschließen, dass selbst den besten Leuten in der Eile mal ein Etikett nur zu 90% fest ist. Das ist natürlich eher die Ausnahme als die Regel, aber dieser Typ mit der grünen Weste hatte in dem Fall aus seiner Sicht mal richtig Glück.


Pro: Neuer Feiertag ("Tag der Sommerpause")

Wie jedes Jahr im Sommer haben wir gerade einen rund vier Monate dauernden Zeitraum ohne (bundesweite) Feiertage. Pfingstmontag war am 25. Mai, der Tag der Deutschen Einheit ist erst wieder am 3. Oktober. Dazwischen: Nichts. Gar nichts. Nada. Niente. Nix eben.

Wir stecken gerade mitten in einem emotionalen Niemandsland, in dem die Motivation seit Wochen sinkt und sinkt. Ein zusätzlicher Feiertag ungefähr jetzt, also im Zeitraum Ende Juli bis Anfang August, wäre absolut perfekt für die präventive seelische Stabilisierung und arbeitsmoralische Motivation.

Ein weiterer Feiertag im Sommer würde die Chance erhöhen, an einem schönen Sommertag zu Hause bei den Liebsten sein zu können, womit er aus volkswirtschaftlicher Sicht schon fast zur Pflicht wird. Ergänzt wird dieser Tag durch die dadurch steigenden Möglichkeiten zur Nutzung von Brückentagen – falls der neue Feiertag an einem festen Datum verankert ist und nicht zwingend auf einen bestimmten Wochentag fallen wird.

Wie wäre es mit "Sommerfeiertag"? Oder "Tag der Sommerpause", "Bundesweiter Grilltag" oder äquivalent zum Midsommar "Der lange Tag", allerdings läge er dann in der zweiten Junihälfte noch nicht genau mitten in der momentan feiertagsfreien Zeit.

Tag der Sommerpause, jedes Jahr bundesweit am 31. Juli.

Ich bin absolut dafür! Wer macht bei der Petition mit?

Die Unsinnigkeit oder Inkonsequenz beim Gendern

Dass ich diesem krampfhaften Gegendere ziemlich kritisch gegenüberstehe, habe ich hier schon häufiger erwähnt. Nichts gegen inklusive Sprache, aber wenn die Sprache komplett unlesbar wird bei dem Versuch, auf jeden Fall irgendwie "jeden" (ist ja auch schon wieder nicht richtig. "jed*innen"?) in einem Text zu erfassen, wird es absurd. Warum belässt man es nicht bei "Sehr geehrte Mitarbeiter" und "einen schönen Gruß an die Köche". Hat in der Form immer funktioniert und ich kenne niemanden, der sich dabei ausgeschlossen gefühlt hat. Wenn man nun doch dieses generische Maskulinum als zu ausgrenzend empfindet, kann man ja gerne beide Formen schreiben und sprechen. "Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" und "einen schönen Gruß an die Köchinnen und Köche".

Und was ist mit den anderen "neuen" Formen? Mitarbeiter*innen geht ja noch (ich erwähnte bereits mehrfach, dass ich selber vor über 30 Jahren schon diese Formen mit angehängtem "/-innen" verwendet hatte – ohne dass dabei irgendjemand von "Gendern" gesprochen hätte), bei "Köch*innen" bin ich endgültig raus; was soll ein Köch sein? Meinetwegen kann man das ja (für sich) so schreiben, aber jeder, der es ernsthaft so spricht ("Köch" [hicks] "Innen") kann einfach nicht alle Latten an der Zwiebel habe.

Was ich eigentlich wollte: In einer Bewerbung hatte ein junger Mann die folgenden beiden Sätze geschrieben: "Ich beschreibe mich selbst als kommunikative und freundliche Persönlichkeit, die es als motivierende Herausforderung sieht, Kund*innen kompetent und zuvorkommend zu beraten. Zudem bin ich sehr daran interessiert, meine Deutschkenntnisse im täglichen Kundenkontakt weiter zu festigen."

Da merkt man wieder, wie absurd inkonsequent das alles ist. Statt "Kund*innen" hätte er einfach "Kunden" schreiben können, was beide oder meinetwegen auch sämtliche anderen Geschlechter eingeschlossen hätte. Warum muss man ein Wort so verunstalten, nur um dann im nächsten Satz das gerade zuvor vermiedene generische Maskulinum wieder zu verwenden?! Der Kundenkontakt müsste folglich konsequenterweise zum Kund*innenkontakt werden. Hört auf zu lachen, es gibt Leute, die das alles wirklich ernst meinen.

Bei Innenkontakten freut sich der Elektrotechniker, während ich kopfschüttelnd dastehe …

Links 822

Nach Anti-App Kampagne: Lidl wettert gegen Aldi

Automaten ersetzen Stationen: Filialnetz der Post hat gesetzeswidrige Lücken

Firmen in der EU dürfen unverkaufte Kleidung nicht mehr vernichten

Katzenstreu verstopft Deponien – Sand-Steuer gefordert

KI im Kinderzimmer – Begleiter oder Gefahr?

Ladendiebstahl | Edeka-Inhaber schlägt Alarm: "Ich bin am Verzweifeln"

In diesem Freizeitpark fährt alles ohne Strom

Brauerei insolvent: Zukunft von Bremer Biermarke "Hemelinger" offen

Bei Ryanair müssen Eltern zahlen, um neben ihren Kindern zu sitzen

Meeresökologie | Blockierte Strasse von Hormus: Droht ein Superspreader-Event?

Klimaanlagenbeguckung

Die Klimaanlage in unserem kleinen Büro ist nach wie vor kaputt. Inzwischen war ein Mitarbeiter einer Firma hier, welche die unterschiedlichsten Gewerke unter einem Dach zusammenfasst und mit der wir (und unsere Hausverwaltung) seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Bislang zwar nur in den Bereichen Heizung, Sanitär und Elektro, aber natürlich bot es sich an, dass sich mal jemand von ihnen auf dem kurzen Dienstweg die Klimaanlage ansieht.

Erkenntnis: Möglicherweise reparabel, aber mit großem Fragezeichen, zumal die alte Klimaanlage nun auch schon knapp zwei Jahrzehnte alt ist. So bekam ich ein Angebot für eine neue Anlage, das mich fast umgehauen hat, nämlich in Höhe von fast 4000 Euro brutto.

Nur das Gerät von Hisense kostet online auf dem freien Markt rund 750 Euro brutto. Über dreitausend Euro für den relativ simplen Einbau, zumal die alten Kupferleitungen laut Aussage des Monteurs auch weiterverwendet werden können, fand ich schon so krass, dass ich nicht mal mehr darüber nachgedacht habe. Selbst wenn man noch 1000 Euro für sonstiges Material ansetzt und die verbliebenen 2000 Euro durch 100 Euro pro Stunde für den Monteur teilt, geht die Rechnung in meinem Kopf nicht auf. Ein Fachmann braucht definitiv keine 20 Stunden, um die Anlage zu installieren.

Natürlich KÖNNTE ich das Geld investieren, ich WILL nicht.

Da es nicht auf Lautstärke und auch nur zweitrangig auf Effizienz ankommt, werde ich mir mal Gedanken machen, ob es da nicht mit einem Monoblock-Gerät eine einfachere und vor allem günstigere Lösung gibt. Aber fast viertausend Euro für so ein einfaches Gerät sehe ich einfach nicht ein.

Hinter der Wand vom keinen Büro befindet sich unser Tiefkühlraum. Da hatte ich ja schon einen ganz ketzerischen Gedanken … (Nein, mache ich nicht!)

Lustige Strichcodes – 825

Auf einer Packung "Chicken Nuggets Alm Style" von Lidl hatte Susanne diesen Strichcode entdeckt, der mit einer typischen Bauernmalerei-Blüte dekoriert wurde. (Falls jemand das dargestellte Gewächs genauer benennen kann, bin ich für Tipps dankbar.)

Wie auch immer, vielen Dank an Susanne für die Zusendung. :-)


Entsorgt: Chipdrive-Terminal nebst Zubehör

Viele Jahre hatten wir das kleine Zeiterfassungsgerät von Chipdrive im Einsatz. Leider wurde das Gerät immer störanfälliger und unzuverlässiger und so hatte ich es Ende 2017 durch ein anderes System ersetzt. Das Gerät und die Software von Bodet sind zwar etwas, ähm, gewöhnungsbedürftig, vor allem die Software verschmäht konsequent jegliches Windows UI und bringt eine eigene und anfangs sehr gewöhnungsbedürftige Benutzeroberfläche mit. Wenn auch einige Funktionen anders hätten gelöst werden können, die Software funktioniert wenigstens.

Zum Verbleib des alten Zeiterfassungsgeräts hatte ich an dieser Stelle schon einmal etwas geschrieben, nachdem ich es im Februar 2018 in einen Karton gesteckt und erst einmal eingelagert habe. Um mich aus dem Blogeintrag mal selber zu zitieren: "Wegwerfen kann ich es irgendwann immer noch. :-D"

Genau das habe ich nun getan. Der Karton stand, so wie er auf dem Foto im verlinkten Beitrag zu sehen ist, noch mitsamt der vielen alten Chipkarten in der Halle im Regal. Bei einer meiner Touren zur Containerstation hatte ich den Inhalt komplett in eine meiner "Elektroschrott"-Kisten gekippt und beim Recyclinghof in den Container für Elektrogeräte geschüttet.

Das Ding hätten wir nie wieder benutzt und wenn ich ehrlich bin hatte ich bis zum zufälligen Auffinden des Kartons überhaupt nicht mehr gewusst, wo das Chipdrive-Gerät abgeblieben ist. Es hätte auch schon längst entsorgt sein können, ich habe es acht Jahre nicht vermisst und gebraucht und nun ist auch dieses Kapitel nur noch ein Eintrag in diesem Blog!